Biophotonik auf der LASER World of PHOTONICS 2009
Der Forschungsschwerpunkt Biophotonik wird auf der “LASER World of PHOTONICS 2009“ mit einer Ausstellung BMBF-geförderter Verbundprojekte präsent sein
Der Forschungsschwerpunkt Biophotonik wird auf der “LASER World of PHOTONICS 2009“ mit einer Ausstellung BMBF-geförderter Verbundprojekte präsent sein, unter dem Titel „Visions for future diagnostics“ anwendungsbezogene Workshops ausrichten und sich an der messebegleitenden „European Conferences for Biomedical Optics“ (ECBO) beteiligen.
Die Ausstellung der Forschungsverbünde in der Halle B1 dürfte reichlich Neues präsentieren, denn in 2009 werden insgesamt acht Verbünde ihre Arbeiten abschließen. Deren Zielsetzungen reichen von der Erarbeitung neuer Plattformen für die Beobachtung lebender Zellen bis hin zur Vorhersage des Herzinfarkt-Risikos mit einem Schnelltest für die Arztpraxis. In Zusammenarbeit mit dem europäischen Exzellenznetzwerk „Photonics4Life“ plant der Forschungsschwerpunkt zudem Workshops, in welchen Mediziner, Industrievertreter und Wissenschaftler Probleme biomedizinischer Anwender diskutieren und mögliche Lösungsansätze mit Hilfe optischer Methoden und Technologien entwickeln. Darüber hinaus wird sich der Forschungsschwerpunkt Biophotonik wie bereits im Jahr 2007 an der „European Conferences for Biomedical Optics“ (ECBO) beteiligen, welche im Rahmen des World of Photonics Congress stattfinden wird.
Gerade erst konnte eine öffentliche Veranstaltung in Jena aufzeigen, wie vielfältig Ärzte und Patienten, aber auch die Gesellschaft als Ganzes von den optischen Technologien profitieren können. Auf dem Kongress „Photonics meets Life Sciences“ diskutierten im September rund 200 Teilnehmer über erfolgreiche Projekte, Bedarfsfelder und die Forschungsförderung in der Biophotonik. Dabei zeigten sich Politiker, Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler gleichermaßen vom großen Potenzial der Biophotonik überzeugt. So sah der Staatssekretär des Bundes¬for¬schungs¬ministeriums, Prof. Dr. Frieder Meyer-Krahmer, die Bundesregierung mit der Förderung der Biophotonik auf dem richtigen Weg. Gleichzeitig verwies Dr. Frank Stietz, Leiter der Forschung und Entwicklung der Carl Zeiss AG, auf die unverzichtbare Rolle der Verbundforschung von Wirtschaft und Wissenschaft, um neueste Technologien schnell in praxisorientierte und marktfähige Lösungen umzusetzen.
Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan, Organisatoren waren der Forschungsschwerpunkt Biophotonik und das Institut für Photonische Technologien (IPHT).
Die Ausstellung der Forschungsverbünde in der Halle B1 dürfte reichlich Neues präsentieren, denn in 2009 werden insgesamt acht Verbünde ihre Arbeiten abschließen. Deren Zielsetzungen reichen von der Erarbeitung neuer Plattformen für die Beobachtung lebender Zellen bis hin zur Vorhersage des Herzinfarkt-Risikos mit einem Schnelltest für die Arztpraxis. In Zusammenarbeit mit dem europäischen Exzellenznetzwerk „Photonics4Life“ plant der Forschungsschwerpunkt zudem Workshops, in welchen Mediziner, Industrievertreter und Wissenschaftler Probleme biomedizinischer Anwender diskutieren und mögliche Lösungsansätze mit Hilfe optischer Methoden und Technologien entwickeln. Darüber hinaus wird sich der Forschungsschwerpunkt Biophotonik wie bereits im Jahr 2007 an der „European Conferences for Biomedical Optics“ (ECBO) beteiligen, welche im Rahmen des World of Photonics Congress stattfinden wird.
Gerade erst konnte eine öffentliche Veranstaltung in Jena aufzeigen, wie vielfältig Ärzte und Patienten, aber auch die Gesellschaft als Ganzes von den optischen Technologien profitieren können. Auf dem Kongress „Photonics meets Life Sciences“ diskutierten im September rund 200 Teilnehmer über erfolgreiche Projekte, Bedarfsfelder und die Forschungsförderung in der Biophotonik. Dabei zeigten sich Politiker, Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler gleichermaßen vom großen Potenzial der Biophotonik überzeugt. So sah der Staatssekretär des Bundes¬for¬schungs¬ministeriums, Prof. Dr. Frieder Meyer-Krahmer, die Bundesregierung mit der Förderung der Biophotonik auf dem richtigen Weg. Gleichzeitig verwies Dr. Frank Stietz, Leiter der Forschung und Entwicklung der Carl Zeiss AG, auf die unverzichtbare Rolle der Verbundforschung von Wirtschaft und Wissenschaft, um neueste Technologien schnell in praxisorientierte und marktfähige Lösungen umzusetzen.
Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan, Organisatoren waren der Forschungsschwerpunkt Biophotonik und das Institut für Photonische Technologien (IPHT).
Quelle: Newsletter Messe München






