Strategieprozess Photonik2020
Lösungen aus Licht für die gesellschaftlichen und umweltpolitischen Herausforderungen unserer Zeit.
50. Jahre Laser: Zu diesem besonderen Jubiläum wird die deutsche Photonik-Branche auf der Festveranstaltung „Das Lichtwunder - Vom ersten Laserstrahl zur deutschen Photonik-Branche“ am Abend des 22. März 2010 in Berlin zusammenkommen. Getragen wird die Veranstaltung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von allen relevanten Verbänden und Organisationen aus der Branche. Das Fest findet im historischen Lichthof im Museum für Kommunikation statt.
Die Veranstaltung bildet den Auftakt zum Strategieprozess am 23. März 2010 auf der Messe Berlin, der die Weichen für die Photonik in der nächsten Dekade in Deutschland stellen soll. Das BMBF fördert die Durchführung des Strategieprozesses, der inhaltlich unter der Verantwortung des industriegeführten Programmausschusses steht. 300 führende Photonik-Experten kommen an diesem Tag zusammen, um gemeinsam Lösungen auf die drängenden Fragen der gesellschaftlichen und umweltpolitischen Herausforderungen unserer Zeit zu finden, und eine Zukunftsstrategie zur Erschließung des Rohstoffes Licht zu entwickeln. In fünf übergeordneten Workshops, die wiederum in insgesamt 15 Arbeitsgruppen unterteilt sind, sollen dann Antworten auf entscheidende Fragen gefunden werden:
- Wie ist der aktuelle Forschungsstand der Photonik in Deutschland, wo stehen wir national und international?
- Wie ist der Handlungs- und Forschungsbedarf (mittelfristig und langfristig) in Deutschland? Was ist zu tun?
- Wie kann sich die deutsche Photonik-Industrie gegenüber internationalen Wettbewerbern behaupten?
- Wie können die einzelnen Themenfelder der Photonik durch eine Forschungsförderung am sinnvollsten unterstützt werden? Welche Rahmenbedingungen sind zu verbessern?
- Wo gehen Märkte hin, wie verändern sie sich und wo entstehen neue Leitmärkte?
- Was sind die zentralen Forschungsschwerpunkte der Photonik?
- Wie lässt sich das Potenzial des Photons für die gesellschaftlichen und umweltpolitischen Herausforderungen nutzen?





